In der Verfilmung des gleichnamigen Jugendbuches von Lene Kaaberbøl findet die 12-jährige Clara heraus, dass sie über eine ganz besondere Fähigkeit verfügt.
Clara ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Mit 12-Jahren hat sie andere Dinge im Kopf als alte Sagen und Märchen. Das ändert sich, als sie eines Tages von einer schwarzen Katze angegriffen und gekratzt wird. Plötzlich findet Clara heraus, dass sie die Fähigkeit hat, mit Tieren zu sprechen. Sie ist eine Wildhexe und darüber hinaus eine ganz besondere: Denn ihr Blut kann die uralte böse Hexe Bravita wieder zum Leben erwecken.
Um auf ihre Abenteuer als Wildhexe vorbereitet zu sein, wird Clara von ihrer Tante Isa in die Geheimnisse der Hexen eingeführt. Gemeinsam mit ihren Freunden Kahla und Oscar taucht Clara in die sagenumwobene Welt der Wildhexen ein. Dabei ist es natürlich ungeheuer hilfreich, dass sie sich mit allen Tieren unterhalten kann, die oft viel mehr wissen als Menschen.

Hintergründe


Mit der „Wildhexe“-Romanreihe hat die dänische Autorin Lene Kaaberbøl auch in Deutschland Erfolge gefeiert. Kein Wunder, dass eine Verfilmung nicht lange auf sich warten ließ. Inszeniert wird das Fantasy-Abenteuer für Jugendliche von Kaspar Munk („Die Zeitfälscherin“). In der Hauptrolle ist die junge dänische Newcomerin Gerda Lie Kaas zu sehen, die mit „Wildhexe“ ihr Spielfilmdebüt gibt.
Sollte sich der erste Teil, der auf dem Buch „Wildhexe – Die Feuerprobe“ basiert, als erfolgreich erweisen, bieten die Romane genug Stoff für Fortsetzungen. Lene Kaaberbøl hat die Reihe mit den Büchern „Wildhexe – Die Botschaft des Falken“, „Wildhexe – Chimäras Rache“, „Wildhexe – Blutsschwester“ und „Wildhexe – Das Labyrinth der Vergangenheit“ fortgesetzt. Ihren Abschluss findet die Buchreihe mit dem letzten Band „Wildhexe – Das Versprechen“.
(www.kino.de)